06.06.2013

Verbot von Staatenratings ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit

Die Jungen Liberalen sehen die Pläne des EU-Parlaments und der EU-Kommission, Staatenratings zu verbieten, höchst kritisch. Nach Auffassung der JuLis stellt dies einen schweren Eingriff in die unternehmerische Freiheit der entsprechenden Anbieter dar. Ratings im Allgemeinen müssen insbesondere dann immer zulässig sein, wenn sie jemand in Auftrag gibt.
Die Forderungen der JuLis vom Herbst 2010 die Rating-Agenturen betreffend (Beschluss "Liberale Ordnungspolitik für den Finanzmarkt") gelten weiterhin.

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