10.06.2017

Keine Bundesweite Studierendenvertretung

Die Jungen Liberalen sprechen sich gegen eine bundesweite Studierendenvertretung in Form einer Körperschaft öffentlichen Rechts aus. Bereits bestehende bundesweite Strukturen wie der Freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) haben für die Jungen Liberalen keine ausreichende Legitimationsgrundlage. Auch eine direkte Wahl sehen wir bundesweit nicht als zielführend an, da der Organisations- und Bürokratieaufwand, der durch die Berücksichtigung der unterschiedlichen Wahltermine an den Hochschulen entstünde, den Nutzen einer solchen bei weitem übersteigt.

Vielmehr sehen wir die bundesweit agierenden Hochschulgruppen als studentische Stimme in Bundespolitik. Ihr Einfluss auf die Realpolitik und damit die Effektivität dieser Verbände ist durch bereits bestehende Vernetzung deutlich größer und hat sich bereits in der Vergangenheit bewährt.

Weitere Beschlüsse

24.06.2026

Reichtumsrente statt Armutsumlage

Policy Paper der Jungen Liberalen: 04.06.2026 Grundhaltung: Ein sozialer Staat ist ein schlanker Staat Das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes ist eine...
04.06.2026

Opferschutz stärken und Kinder schützen – Retraumatisierung durchantiquiertes Familienrecht verhindern

Häusliche Gewalt endet für viele Betroffene – insbesondere Frauen – nicht mit der Trennung, sondern geht zeitlich darüber hinaus. Gerade...
04.06.2026

BAföG-Reform jetzt – aber richtig

Policy Paper der Jungen Liberalen: 04.06.2026 Aktuelle Lage: Der Koalitionsstreit um die BAföG-Erhöhung Der Streit um die BAföG-Reform in der...