01.12.2016

Fortschritt lässt sich nicht verordnen – für die freie Wahl der Antriebsart auch nach 2030

Die Jungen Liberalen sprechen sich entschieden für den Erhalt der Wahlfreiheit bei der Antriebsart von Kraftfahrzeugen und gegen das geplante Neuzulassungsverbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen ab 2030 aus. Technischer Fortschritt lässt sich nicht per Gesetz verordnen. Vielmehr fordern wir die Gleichbehandlung aller Antriebsarten. Die Umweltverträglichkeit allein auf den CO Ausstoß zu fokussieren, halten wir für kurzsichtig und nicht zielführend. Gerade der Abbau seltener Erden für die Herstellung von Akkus bei Elektrofahrzeugen stellt einen nicht zu vernachlässigen Umweltfaktor dar, der bei der Betrachtung der Umweltrisiken eines Antriebes nicht vernachlässigt werden darf.

Weitere Beschlüsse

04.06.2026

Opferschutz stärken und Kinder schützen – Retraumatisierung durchantiquiertes Familienrecht verhindern

Häusliche Gewalt endet für viele Betroffene – insbesondere Frauen – nicht mit der Trennung, sondern geht zeitlich darüber hinaus. Gerade...
04.06.2026

BAföG-Reform jetzt – aber richtig

Policy Paper der Jungen Liberalen: 04.06.2026 Aktuelle Lage: Der Koalitionsstreit um die BAföG-Erhöhung Der Streit um die BAföG-Reform in der...
04.06.2026

Ausreisegenehmigungen: Pistorius spielt mit Grundrechten junger Menschen

Policy Paper der Jungen Liberalen: 04.06.2026 Das neue Wehrdienstgesetz verpflichtet wehrfähige Männer, längere Auslandsaufenthalte genehmigen zu lassen. Als diese Regelung...