In einem Gastbeitrag für die Huffington Post schrieb unser Bundesvorsitzender Konstantin darüber, was der Brexit für die EU bedeutet und welche Schritte nun eingeleitet werden müssen.

Nach monatelangem Hin und Her haben sich Union und SPD nun auf eine Reform der Erbschaftssteuer geeinigt. Doch statt zusätzliche Chancen zu ermöglichen, wird der GroKo-Kompromiss vor allem Arbeitsplätze in Familienunternehmen gefährden. Das ist falsch.

Wir Jungen Liberalen haben kein Verständnis für die jüngst erfolgte Verlängerung der Übertragungsverträge zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF. Die DFL hatte dabei einen Rekorderlös erzielt. Für einen großen Teil davon werden die Gebührenzahler aufkommen müssen. Aus unserer gehört die Bundesliga deshalb ins Privatfernsehen.

Nachdem in den vergangenen Wochen erneut zahlreiche Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer mit ihrem Leben bezahlt haben, erneuen wir Jungen Liberalen unsere Forderung nach einer nachhaltigen Bekämpfung der Fluchtursachen.

Anlässlich einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW) zur Mietpreisbremse erneuern wir JuLis unsere Forderung nach einer ersatzlosen Abschaffung. Die Große Koalition wollte damit vor einem Jahr gegen steigende Mietpreise vorgehen – jedoch erfolglos.

In einem gemeinsamen Appell wenden wir JuLis und in Zusammenarbeit mit der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) sowie weiteren politischen Jugendorganisationen an den Europäischen Rat. Ziel ist es, das Prinzip der Spitzenkandidaten zur Europawahl zu erhalten und einen Rückschritt in der europäischen Demokratie zu verhindern.